Archiv des Monats: September 2014

Der Irrweg nationalen völkischen Denkens

Dieser Artikel soll ein interessantes und auch entscheidendes Thema ansprechen, das meiner Beobachtung nach trotz der neuesten Erfolge rechter Parteien & Strukturen nicht wirklich wesentlich und kritisch in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt ist: Nationales und Völkisches Denken. Dafür mag es viele Gründe geben und auch Ausnahmen. Damit will ich mich vorerst aber nicht beschäftigen, da es mir in diesem Artikel weniger um solidarische Kritik an linken Strukturen oder eine historische Betrachtung des Umgangs mit dem Thema gehen soll, sondern um eine Kritik eben genau dieser Denkweise in der Staat, Nation und Kapital in Wechselwirkung in der Mitte der Gesellschaft als selbstverständlich angesehen werden.

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I ♥ Ölberg

Besser die Jugend besetzt leere Häuser als fremde Länder.

Dieser Satz ist eine gute Einleitung in meinem allerersten Blogeintrag, in dem ich überblicksmäßig aus meiner Sicht schildern möchte, was in den letzten Wochen am Ölberg einem Stadtviertel in Wuppertal geschehen ist.

Der Ölberg ist für vieles bekannt: Für seine von Vielfalt und Zusammenhalt geprägte Nachbarschaft, für die Künstler- und Musikkneipen, die genialen Partys, die chilligen Parks und auch für die widerständische und rebellische Art der Leute gegenüber Staat & Polizei. Aber eines das war schon lange nicht mehr da und überrascht auch die Nachbarschaft:

Ein Haus wird besetzt! Und die Polizei schlägt brutal zu.

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